WordPress verwendet eine Mediathek, um Bilder und andere Dateien zu verwalten. Du kannst alle deine Bilder dort hochladen. Allerdings solltest du dir vorher Gedanken machen, wie groß die Bilder sein sollen, denn der Upload von sehr großen Dateien brauch unnötig viel Zeit und belastet den Speicherplatz deines Hostingangebotes.

Das Video zeigt dir, wie du Bilder bei WordPress hochladen und anschließend noch bearbeiten kannst. Du siehst auch, wie du die Bildgröße der Bilder auswählen kannst, wenn du ein Foto in deinen Blogartikel oder in eine Seite einfügen willst.

Viele Bilder auf einmal verkleinern

Wenn du viele große Bilder auf deiner Festplatte gespeichert hast, ist es oft lästig, jedes Foto einzeln zu verkleinern und in der neuen Größe abzuspeichern. Das folgende Video zeigt dir, wie du so etwas mit einem praktischen Onlinetool machen kannst. Die Bilder müssen dabei noch nicht einmal hochgeladen werden.

Bilder auf dem Mac verkleinern

Mac-Anwender können das bereits vorhandene Vorschau-Tool nutzen, um mehrere Fotos auf einmal zu verkleinern. Das Video zeigt dir, wie du das tun kannst. Eine Anleitung findest du außerdem hier: Fotos verkleinern auf dem Mac

Bilder verkleinern unter Windows

Für Windows-Nutzer gibt es eine ganze Menge kostenloser Apps und Programme, mit denen du deine Bilder verkleinern kannst. Gib einfach in einer Suchmaschine die Begriffe "windows bilder verkleinern batch" ein. Du findest dann sicher etwas passendes.

Wie du mit Bildern in WordPress arbeitest

2 Gedanken zu „Wie du mit Bildern in WordPress arbeitest

  • 05.10.2017 um 10:16
    Permalink

    Hallo Marian,
    das ist sicherlich der bequeme und schnelle Weg.
    Will man aber wirklich sehr kleine Dateigrößen bei bester Qualität erreichen, ist das händische Verkleinern mit visueller Kontrolle unbedingt erforderlich.
    Nach meiner Erfahrung kannst du da nochmal bis zu 70% einsparen – und Besucher und die Suchmaschinen freuen sich! 🙂
    Allerdings ist da ein Bildbearbeitungs-Tool wie Photoshop (oder dessen Alternativen) erforderlich. Ich empfehle dafür gerne Photoshop Elements (http://amzn.to/2fSAnmR), auch in einer älteren Version. Denn auch ältere Versionen können das, was ich oben ansprach.
    Leider ist die Lernkurve dieser Programme unerfreulich flach. 🙁
    der Karsten

    Antworten
    • 05.10.2017 um 10:18
      Permalink

      Da hast du natürlich Recht. Es gibt allerdings auch WordPress Plugins, die eine Optimierung der Dateigrößen vornehmen. Dazu mache ich später ein anderes Video, in dem ich die wichtigsten vorstelle.

      Antworten

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