Vor einigen Tagen habe ich eine Umfrage durchgeführt, um festzustellen, was Autoren davon abhält, eine eigene Website zu erstellen. Die Umfrage habe ich mit diesem Text in verschiedenen Facebook-Gruppen durchgeführt:

Was hält Leute am meisten davon ab, eine Site zu erstellen?

Welches sind die größten Hürden?

Ist es nur die Technik, oder gibt es auch andere Gründe?

Mein Themenschwerpunkt soll sich hauptsächlich auf WordPress konzentrieren, allerdings würde ich auch gern Lösungen zu nicht-technischen Problemen anbieten.

Falls es euch nicht direkt betrifft, kennt ihr vielleicht Freunde oder Kollegen. Insbesondere solche die von einer eigenen Website profitieren würden, sich so etwas aber (noch) nicht Zutrauen oder einen Versuch erfolglos abgebrochen haben? Nicht etwa nur bezogen auf WordPress, sondern gern auch Erfahrungen mit Squarespace, Wix, Jimdo oder einem ähnlichen Onlineangebot.

Alle Antworten werden natürlich nur anonym für meine Recherche ausgewertet.

Hier möchte ich nun kurz die Auswertung vorstellen. Viele der Gründe waren mir vorher schon bekannt, trotzdem habe ich jetzt eine gute Übersicht erhalten.

1. Technik

Angst vor der Technik wurde häufig genannt, was mich etwas verwundert hat, weil ich die Antworten alle über Facebook erhalten habe. Ich selbst habe Facebook bis Mitte letzten Jahres gemieden wie den Teufel, und ich finde immer noch, dass es sich hier um den Vorhof der Hölle handelt. Ich finde in der Regel nichts, viele Beiträge, die ich ganz sicher mal gesehen habe, finde ich nie mehr wieder. Dass ausgerechnet Leute, die sich in Facebook auskennen, Angst vor Technik haben, passt irgendwie nicht. Ich mache inzwischen seit zwanzig Jahren Softwareentwicklung, teilweise ziemlich komplizierte Anwendungen, und ich finde mich nach Monaten immer noch nicht in Facebook zurecht.

Die Verwaltung der Technik war allerdings auch ein Thema. Da sind einmal die Updates, die man bei WordPress regelmäßig machen sollte, damit die Website möglichst sicher vor Angriffen ist. Auch das Webhosting wurde erwähnt, weil es gerade bei Einsteigern oft zu Verwirrung kommt, welches Hostingpaket man denn nun braucht.

Ein weiterer Aspekt der Technik bezog sich mehr auf die Inhalte. Wie schafft man es, dass die Besucher der Website auch wirklich die richtigen Texte finden? Hier geht es mehr darum, wie man den Aufbau der Internetpräsenz gestaltet. Eine Einteilung in sinnvolle Kategorien ist empfehlenswert, aber offenbar wissen viele nicht, wie das funktioniert.

2. Recht

Dass gerade im deutschsprachigen Raum die Angst vor juristischen Problemen auftaucht, wundert mich gar nicht. Als ich die gleiche Umfrage einige Wochen vorher auf Englisch gemacht hatte, tauchte dieser Punkt gar nicht auf. Im Abmahn-Paradies Deutschland nimmt dieser Punkt aber schon einen spürbaren Raum ein.

Da ist einmal die Sache mit dem Impressum. Während einige sich daran stören, dass man überhaupt ein Impressum angeben muss, fürchten sich andere davor, dabei etwas falsch zu machen. In der ersten Gruppe waren hauptsächlich Buchautoren, die ihre Bücher über einen Verlag veröffentlichen. Die haben natürlich mit dem Impressum kein Problem, weil hier die Adresse des Verlags im Buch abgedruckt wird. Wer seine Bücher selbst verlegt, hat diesen Luxus nicht, denn auch in ein Buch gehört von Rechts wegen ein Impressum mit einer ladefähigen Anschrift.

Die Angst, etwas falsch zu machen bezieht sich allerdings nicht nur auf die Angaben im Impressum. Auch die Linkhaftung und die Unsicherheit bei der Verwendung von Fotos kommt hier noch hinzu.

3. Geld

Viele haben Angst vor versteckten Kosten, die sich bei der Einrichtung der Website noch nicht absehen lassen. Andererseits sind viele Leute einfach unsicher, was ein kompletter Internetauftritt tatsächlich kostet.
Ich selbst habe schon an einigen hundert WordPress Sites gearbeitet. Bei den meisten waren die Kosten immer überschaubar. Wenn neben der Domain (ca. 6 Euro pro Jahr) und dem Hosting (ca. 8 Euro pro Monat) noch Ausgaben anfallen, dann betreffen die normalerweise Zusatz-Software, die zum kostenlosen WordPress dazu gekauft wird.

Meist geht es hier um ein »Theme« (das bestimmt, wie die Seiten später aussehen werden) oder »Plugins« (die fügen Zusatzfunktionen hinzu). Aber selbst hier gibt es immer kostenlose Alternativen, die man im offiziellen Verzeichnis von wordpress.org finden kann.

Was natürlich richtig teuer werden kann, ist die individuelle Erstellung oder Anpassung der WordPress Site. Ich selbst verdiene den größten Teil meines Lebensunterhaltes damit. Hier sind einige Tausend Euro für eine individuelle Gestaltung gar keine Seltenheit. Allerdings lassen sich selbst mit den kostenlosen Alternativen schon ansprechende Seiten bauen, wenn man sich für ein- bis zweihundert Euro einen Fachmann einkauft, der dir die geeigneten Komponenten zeigen kann.

4. Sichtbarkeit / Psychologie

Hier habe ich zwei Argumente gefunden. Eines war, dass es zu schwierig ist, seine Website für die potenziellen Besucher sichtbar zu machen (Stichwort SEO). Das zweite war, dass Leute Angst davor haben, dass sie durch die Website zu viel Sichtbarkeit erlangen.

Neben der Angst vor Sichtbarkeit waren die Angst vor Abmahnungen und eine allgemeine Unsicherheit weitere mögliche Gründe.

5. Auswahl

Zu viel Auswahl bei den Plugins. Man will schließlich nicht aus einer Menge von viertausend kostenlosen WordPress-Plugins auswählen müssen. Tatsächlich kenne ich das Problem selbst. Wenn ich für eine meiner Videoschulungen oder für mein Buch ein Plugin empfehlen soll, suche ich meist mehrere Tage nach der besten Lösung. Aber gerade dafür gibt es ja Bücher und Weblogs, die dir solche Entscheidungen erleichtern sollen.

6. Alternativen

Viele glauben, dass ein Auftritt bei Facebook, Jimdo oder YouTube völlig ausreichend ist, wenn man potenzielle Kunden/Leser auf sich aufmerksam machen will. Tatsächlich stimmt das auch zum Teil. Eine gute Präsenz auf YouTube kann tatsächlich einen enormen Werbeeffekt haben. Dennoch lese ich immer wieder von Leuten, deren Account aus irgendwelchen Gründen gesperrt wurde.

Gerade bei Facebook ist mir das selbst mal passiert, obwohl ich nichts falsch gemacht hatte. Es erschien nur eine Meldung, dass meine Berechtigung für OpenGraph für 24 Stunden gesperrt wäre und ich einen Virencheck auf meinem Computer machen müsse. Bei Facebook durfte ich mich erst wieder einloggen, nachdem ich einen Virenscanner heruntergeladen hatte, der mir von Facebook aufgedrängt wurde.

Eine Anfrage bei Facebook wurde (natürlich) nicht beantwortet, damit wusste ich nicht, was das Problem war. Da ich mit dem Begriff »OpenGraph« etwas anfangen konnte, vermutete ich, dass irgendeine App gehackt worden war. Ich löschte also erst einmal alle Apps, die ich in den letzten Jahren irgendwann einmal autorisiert hatte. Lediglich die Notwendigsten (z.B. Twitter) ließ ich stehen. Glücklicherweise konnte ich am nächsten Tag dann wieder normal mit Facebook arbeiten, und hoffe, dass ich die Ursache (die ich ja immer noch nicht kenne) entfernt habe.

Wer meint, dass seine Daten und Informationen auf diesen Plattformen sicher sind, der irrt leider gewaltig. Ebenso wie Facebook können auch Twitter, Pinterest, Instagram und YouTube einen Account ohne Angabe von Gründen sperren oder löschen. Die Daten sind dann verloren. Passiert so etwas mit der eigenen WordPress Website, nimmt man die Datensicherung von letzter Woche und sucht sich einen neuen Webhoster. Dort lässt sich die Site schnell wieder online schalten.

7. Zeit

Das die Leute häufig keine Zeit für eine eigene Website haben, kann ich sehr gut verstehen. Ich selbst kämpfe auch ständig darum, wann und wie ich wieder einen neuen Beitrag auf mein Weblog bringen soll. Das Schreiben eines Artikels wie dieser hier, benötigt durchaus eine Stunde reine Schreibzeit. Dazu kommen noch Recherche und Auswertung, wie das bei Umfragen beispielsweise der Fall ist.

Viele finden keine Zeit, die Site ansprechend einzurichten und zu gestalten. Dieser Aufwand muss jedoch nur einmal gemacht werden. Ist erst einmal ein passendes Theme gefunden und alle nötigen Plugins installiert, geht es dann später nur noch um die Inhalte.

Aber gerade das ist häufig das größte Problem. Qualitativ hochwertige Inhalte zu erstellen und gegebenenfalls zu aktualisieren braucht eben seine Zeit. Das gilt auch für das Einrichten und Pflegen eines Portfolios, wie es beispielsweise Kreativarbeiter wie Fotografen oder Grafikdesigner benötigen.

Hinzu kommt noch, die Pflege der Kommentare, wenn man denn die Kommentarfunktion von WordPress aktiviert hat. Natürlich gibt es auch Plugins, die Spam-Kommentare automatisch ausfiltern, aber die kosten in der Regel etwas. Auf der anderen Seite ist es allerdings ein gutes Zeichen, wenn ein Weblog viele Kommentare bekommt (mal abgesehen vom Spam). Schließlich ist es ja der Sinn eines solchen Internetauftritts, mit seinen Lesern zu kommunizieren.

8. Fazit

Insgesamt waren die Antworten nicht überraschend, wenngleich ich es doch immer noch erschreckend finde, wie viele Leute Facebook für eine gute Alternative zur eigenen Website halten. Zeitmangel zur Erstellung von Inhalten halte ich persönlich für einen guten Grund, keine Website zu haben. Schließlich nutzt ein toter Internetauftritt weniger als gar keiner.

Die meisten anderen Gründe lassen sich mit ein wenig Wissen über die Technik und die Möglichkeiten von WordPress leicht ausräumen. Um die eigene Site rechtssicher zu gestalten, gibt es inzwischen viele nützliche Quellen und Informationen. So lassen sich das Impressum und die Datenschutzerklärung mithilfe von speziellen Generatoren erstellen. Natürlich sollte man am Ende schon verstehen, was der Generator da zusammengebaut hat. Aber selbst dafür gibt es schon gute Texte oder gar YouTube Videos, die einem angehenden Webmaster die rechtlichen Zusammenhänge gut erklären.

Als Bonus zu diesem Artikel, folgen hier zwei Kapitel aus meinem Buch »Website Selbermachen: Moderne Internetseiten mit WordPress erstellen.« Es handelt sich um die Kapitel 14.4 Impressum und 14.5 Weitere Pflichtangaben.

14.4 Impressum

In Deutschland sind Sie als Betreiber einer gewerblichen Website verpflichtet, ein Impressum anzubieten. Die gesetzlichen Grundlagen für die Inhalte eines solchen Impressums ändern sich immer mal wieder. Je nach aktueller Rechtslage sind hier immer wieder Anpassungen nötig.

Mein Tipp: Suchen Sie mit Google (oder einer anderen Suchmaschine) nach dem Begriff »Impressum Generator«. Sie werden einige Seiten finden, auf denen Sie angeleitet werden, welche Angaben Sie in Ihr Impressum aufnehmen müssen.

Die Pflichtangaben sind beispielsweise davon abhängig, welche Rechtsform Ihre Firma hat, und ob für die Ausübung Ihres Berufes eine behördliche Zulassung notwendig ist (z.B. bei Handwerksbetrieben).
Die gängigen Impressums-Generatoren liefern Ihnen die Angaben entweder als Text, oder auch als formatierte Ausgabe in HTML. Das HTML können Sie dann einfach auf der Seite in den WordPress Texteditor eintragen. Verwenden Sie dazu die Registerkarte »Text« statt der üblichen Registerkarte »Visuell«.

Diese Generatoren können natürlich eine individuelle Rechtsberatung nicht ersetzen. Fehlende oder falsche Angaben in Ihrem Impressum können teure Abmahnungen oder Klagen durch Mitbewerber zur Folge haben. Daher sollten Sie auf Ihr Impressum besondere Sorgfalt verwenden.

14. 5 Weitere Pflichtangaben

Außer einem Impressum werden gegebenenfalls vom Gesetzgeber noch andere Angaben gefordert. Wenn Ihre Seite lediglich der Anzeige von Informationen über Ihr Unternehmen dient, reicht üblicherweise ein korrekt zusammengestelltes Impressum. Im Zweifelsfall sollten Sie immer den fachlichen Rat eines Juristen einholen. Dieses Buch kann eine qualifizierte Rechtsberatung nicht ersetzen.

Wollen Sie über Ihre Website auch noch Waren anbieten, gibt es Regelungen und Pflichtangaben, über die Sie sich informieren sollten. Das gilt auch, wenn Sie eine Website exklusiv für speziell angemeldete Mitglieder betreiben.

Beispielsweise benötigen Sie eine Datenschutzerklärung, sobald Sie die Daten der Benutzer speichern. Das passiert rein technisch schon dann, wenn ein Besucher zum ersten Mal auf Ihre Seite gelangt. Sie selbst speichern zwar keine Daten, aber Ihr Hostinganbieter tut das aus technischen Gründen. Daher sollte dieser Fall mit abgedeckt werden.

Wenn Sie Ihren Besuchern die Anmeldung auf Ihrer Website anbieten, speichern Sie die Namen und E-Mail Adressen Ihrer Besucher. Sie müssen also die dazugehörigen gesetzlichen Vorgaben befolgen (übrigens auch für Mailinglisten und Newsletter).

Tipp: Suchen Sie im Internet nach »Datenschutzerklärung Generator«. Ein solcher Generator sollte abfragen, welche Daten Ihre Website erhebt und speichert.

Achten Sie darauf, dass Sie nichts vergessen. Wenn Sie beispielsweise ein YouTube-Video auf Ihren Seiten anzeigen oder eine Google-Maps Landkarte verwenden, sollte das in der Datenschutzerklärung berücksichtigt werden.

Ebenso gibt es seit einiger Zeit die Verpflichtung, die Benutzer über die Verwendung von Cookies aufzuklären, die WordPress ebenfalls standardmäßig verwendet.

Wenn Sie einen Online-Shop betreiben, bei dem der Kunde beim nächsten Besuch der Seite erkannt werden kann, sind diese Cookies nützlich. Sie sind notwendig, um Besucher wiederzuerkennen. Nur so kann der bereits ausgefüllte Warenkorb, nach einem versehentlichen Schließen des Browsers, wieder korrekt hergestellt werden.

Inzwischen gibt es auch für diese Cookie-Regelung fertige WP Plugins, die Sie einfach installieren können. Diese zeigen einem Besucher an, dass die Website Cookies verwendet. Die Meldung verschwindet erst, wenn der Besucher sich durch Anklicken eines Buttons damit einverstanden erklärt.

Vorsichtig müssen Sie auch sein, wenn Sie Plugins verwenden, die zwar einen Werbeeffekt versprechen, aber mit dem deutschen Recht kollidieren können. So ist es inzwischen gefährlich, Facebook Like-Buttons auf der Seite zu verwenden. Schon das Anzeigen dieses Buttons versendet einige Daten an Facebook, ohne dass der Besucher das merkt oder dagegen widersprechen kann.

Auch für dieses Problem gibt es inzwischen Plugins, die Ihre WordPress-Site speziell an die Rechtslage in Deutschland anpassen können. Bei den Share-Buttons (Facebook, Twitter, etc.) wird beispielsweise eingestellt, dass der Besucher zweimal klicken muss. Beim ersten Mal, um den Share-Button überhaupt zu aktivieren (erst dann werden Daten an Facebook gesendet), und ein zweites Mal um das »Like« für die Seite auszudrücken.

Auch der Einsatz von Statistik-Plugins sollte gut geplant werden. Das weltweit beliebte »Google Analytics« ist zwar extrem leicht anzuwenden, verstößt jedoch in der Standardeinstellung gegen deutsches Datenschutzrecht. Die Gerichte in Deutschland haben hier recht eindeutig entschieden. Über die Besucher-Statistik (z.B. wie viele Leute sich eine bestimmte Seite angesehen haben), wird auch die IP-Adresse des Besuchers gespeichert. Mit diesen Daten kann auf die Identität des Benutzers geschlossen werden. Das will der Datenschutz gern vermeiden, denn die Besucher sollen ja grundsätzlich anonym bleiben können.

Im Falle von Google Analytics gibt es bestimmte Einstellungen, die Sie vornehmen können, damit Ihre Statistik rechtskonform wird. Beispielsweise werden die IP-Adressen bei der Speicherung anonymisiert, sodass der Besucher nicht mehr ermittelt werden kann.

Auch wenn es etwas komplizierter ist, eine Internetpräsenz in Deutschland rechtssicher aufzubauen, sollten Sie sich davon nicht allzu sehr abschrecken lassen. Als Unternehmen werden Sie sowieso einen Fachmann zur Hand haben, den Sie in juristischen Fragen ansprechen können. Lassen Sie einfach Ihre Website von dieser Person prüfen, so wie Sie auch neue Produkte und Dienstleistungen prüfen lassen.

Wenn Ihr Unternehmen zu klein ist, um sich eine Fachberatung leisten zu können, helfen vielleicht der zuständige Berufsverband oder die IHK weiter. Außerdem wird über die rechtlichen Probleme in Verbindung mit Websites immer wieder im Internet berichtet. Es ist also eine gute Idee, wenn Sie sich darüber auf dem Laufenden halten. Eine erste Anlaufstelle wäre beispielsweise die Website der Anwaltskanzlei, die auch einen Impressum-Generator anbietet. Solche Kanzleien bieten meist auch eine rechtliche Prüfung von Websites zu bezahlbaren Preisen an.

Mein Tipp: Suchen Sie nach Internetseiten (meist von spezialisierten Anwaltskanzleien), die über diese Dinge berichten. Meist bieten diese einen Newsletter an, den Sie per E-Mail kostenlos abonnieren können. So haben Sie größere Chancen, rechtzeitig über neue Entwicklungen informiert zu werden, ohne sich selbst ständig aktiv darum kümmern zu müssen.

Warum haben Autoren keine eigene Website?